Praktische Anleitung

Vereinsatlas einrichten und im Vereinsalltag nutzen.

Diese Anleitung führt vom ersten Kartenprojekt über den Import und die fachliche Prüfung bis zur Vor-Ort-Route. Arbeiten Sie die Kapitel der Reihe nach durch, wenn Ihr Verein neu beginnt. Für einen bestehenden Atlas können Sie direkt zum passenden Abschnitt springen.

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Auftrag, Rollen und Unterlagen vorbereiten

Beginnen Sie nicht mit dem vollständigen Wunschbild, sondern mit einem überprüfbaren ersten Zweck. Für viele Vereine eignet sich ein Orientierungsplan mit Parzellen und Wegen. Ein anderer guter Einstieg ist eine konkrete Wasserablesung. Dann ist sofort klar, welche Objekte und Verknüpfungen im ersten Kartenstand gebraucht werden und welche Unterlagen noch warten können.

Bestimmen Sie mindestens eine Person für die Bearbeitung und eine andere für die Prüfung. Beide brauchen die passenden Rechte im Verein. Die zweite Person sollte die Ausgangsunterlagen kennen, aber nicht am Änderungssatz mitarbeiten. Notieren Sie außerdem, wer über öffentliche oder verbandsbezogene Freigaben entscheidet.

  • Ein erster, klar abgegrenzter Einsatzzweck ist beschlossen.
  • Bearbeiter und unabhängiger Prüfer stehen fest.
  • Lageplan, Parzellenliste und vorhandene Leitungsunterlagen sind gesammelt.
  • Quelle, Datum und vermutete Genauigkeit jeder Unterlage sind bekannt.
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Atlas einer Anlage zuordnen und Grunddaten festlegen

Jeder Atlas gehört zu einer konkreten Kleingartenanlage. Wählen Sie deshalb zuerst den richtigen Anlagenstandort und vergeben Sie einen Namen, der auch in einigen Jahren noch verständlich ist. Ein Name wie „Hauptanlage, Arbeitsstand 2026“ ist hilfreicher als „Neue Karte“. Beschreiben Sie den Zweck kurz und eindeutig.

Wenn Ihre Quelle Koordinaten enthält, legen Sie das passende Bezugssystem fest. Unterstützt werden ETRS89 mit UTM Zone 32N und 33N. Übernehmen Sie die Zone aus der Datenquelle. Ordnen Sie dem Kartenstand außerdem eine Genauigkeitsklasse zu: reine Orientierung, betriebliche Nutzung oder Vermessungsbezug. Diese Einordnung ist ein Hinweis für spätere Nutzer, kein Gütesiegel.

  • Die richtige Anlage ist ausgewählt.
  • Name und Zweck erklären den Kartenstand ohne Zusatzwissen.
  • Koordinatensystem und Zone stammen aus einer belastbaren Quelle.
  • Die Genauigkeitsklasse beschreibt die tatsächliche Datengrundlage.
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Vorhandenen Lageplan importieren und prüfen

Für Rastergrundlagen können Sie PDF, PNG, JPEG oder WebP verwenden. Vektordaten lassen sich als GeoJSON, KML, Shapefile im ZIP-Archiv oder DXF übernehmen. Tabellen mit Koordinaten eignen sich für wiederkehrende Punktobjekte wie Zähler oder Schieber. Prüfen Sie vor dem Hochladen, ob die Datei nur den benötigten Bereich enthält und ob sensible Randinformationen entfernt werden sollten.

Ein Bild oder PDF braucht Kontrollpunkte. Setzen Sie diese auf eindeutig erkennbare Stellen, deren Position bekannt ist, und verteilen Sie die Punkte über die gesamte Anlage. Bei Vektordaten ordnen Sie Quellfelder den gewünschten Ebenen, Objektarten und Attributen zu. Die Vorschau zeigt Kandidaten, Warnungen und fehlende Zuordnungen. Bestätigen Sie erst, wenn Stichproben an mehreren Stellen plausibel sind.

Größere Importe laufen als Auftrag. Beobachten Sie Status und Hinweise, statt denselben Upload mehrfach anzustoßen. Ein unterbrochener Auftrag kann fortgesetzt werden. Wenn Quelle oder Zuordnung falsch waren, brechen Sie den Lauf ab oder rollen ihn zurück und korrigieren anschließend die Ursache.

  • Dateiformat und Inhalt passen zum geplanten Zweck.
  • Rasterpläne haben gut verteilte, überprüfbare Kontrollpunkte.
  • Quellfelder sind den richtigen Ebenen und Objektarten zugeordnet.
  • Die Vorschau wurde an Randlagen und in der Anlagenmitte geprüft.
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Ebenen, Objektarten und Geometrien ordnen

Ebenen halten den Atlas lesbar. Trennen Sie zum Beispiel Parzellen, Gebäude, Wege, Bäume, Wasser und Strom. Innerhalb einer Ebene beschreiben Objektarten, was ein Element bedeutet. Legen Sie vorher fest, ob eine Objektart als Punkt, Linie oder Fläche geführt wird. Ein Schieber ist meist ein Punkt, eine Leitung eine Linie und eine Parzelle eine Fläche.

Zeichnen Sie manuell nur auf einer passenden Zoomstufe. Prüfen Sie nach dem Speichern, ob Linien wirklich verbunden sind und Flächen keine ungewollten Lücken oder Überlagerungen besitzen. Verwenden Sie klare Namen und wenige, bedeutungsvolle Attribute. Zu viele freie Textfelder erschweren Suche und Auswertung später.

Die Karten-, Listen- und geteilte Ansicht beantworten unterschiedliche Fragen. Nutzen Sie die Karte für Lage und Nachbarschaft, die Liste für Vollständigkeit und Filter sowie die geteilte Ansicht für die fachliche Kontrolle eines Objekts. Häufig benötigte Kombinationen aus Ebenen und Filtern können als Ansicht gespeichert werden.

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Kartenobjekte mit Vereinsdaten verbinden

Eine gezeichnete Parzelle und der fachliche Parzellendatensatz erfüllen verschiedene Aufgaben. Verbinden Sie beide, statt Pächter, Nummern oder Flächen ein zweites Mal als freien Kartentext zu pflegen. Dasselbe Prinzip gilt für Zähler, Aufgaben, Dokumente, Bauanträge und weitere Fachvorgänge. Der Link schafft den Weg vom Ort zur Akte, ohne zwei Wahrheiten zu erzeugen.

Suchen Sie zunächst global nach Nummer, Name oder Objektart und prüfen Sie den gefundenen Datensatz. Kontrollieren Sie besonders bei ähnlichen Parzellennummern die Anlage und den fachlichen Kontext. Lösen Sie eine Verknüpfung, wenn sie falsch geworden ist, und stellen Sie die korrekte Verbindung in einem nachvollziehbaren Änderungssatz wieder her.

  • Fachliche Stammdaten werden nicht als Kartentext dupliziert.
  • Parzellen- und Zählerlinks wurden über Stichproben geprüft.
  • Aufgaben und Dokumente erhalten nur bei echtem Ortsbezug einen Kartenlink.
  • Gespeicherte Ansichten zeigen nur die für den Ablauf nötigen Ebenen.
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Wasser-, Strom- und andere Netze dokumentieren

Ein technisches Netz besteht aus Knoten, Leitungsstrecken und Anschlüssen. Erfassen Sie zuerst die eindeutig bekannten Knoten, zum Beispiel Einspeisungen, Abzweige oder Schieber. Verbinden Sie diese anschließend mit Strecken und ergänzen Sie Anschlüsse zu Parzellen oder technischen Objekten. Unbekannte Verläufe sollten als unsicher dokumentiert werden, nicht als scheinbar genaue Linie.

Die Netzanalyse kann zeigen, welche nachgelagerten Objekte von einem Abschnitt oder Knoten betroffen sein können. Das hilft bei einer Störung oder geplanten Abschaltung. Das Ergebnis ist jedoch nur so belastbar wie Topologie und Ausgangsdaten. Prüfen Sie daher offene Enden, unverbundene Linien und versehentliche Abzweige, bevor das Netz für betriebliche Entscheidungen verwendet wird.

Beispiel: Wasserabschnitt absperren

  1. 1. AusgangspunktDen betroffenen Schieber oder Leitungsabschnitt auf der Karte auswählen.
  2. 2. AuswirkungNachgelagerte Anschlüsse ermitteln und fachlich gegen die Unterlagen prüfen.
  3. 3. ArbeitWartungsroute, Zuständigkeit und benötigte Hinweise gezielt vorbereiten.
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Änderungssatz einreichen, prüfen und veröffentlichen

Jede fachliche Bearbeitung gehört in einen Änderungssatz. Geben Sie ihm einen verständlichen Anlass, etwa „Wasserleitung Nordweg nach Bestandsprüfung“. Bearbeiten Sie nur die dazugehörigen Objekte. Ein kleiner, klarer Satz lässt sich besser kontrollieren und bei einer Ablehnung leichter korrigieren als eine Sammlung verschiedener Baustellen.

Nach dem Einreichen kann der Bearbeiter den Satz nicht selbst veröffentlichen. Der Prüfer vergleicht vorherigen und neuen Stand, liest Hinweise und kontrolliert kritische Geometrien sowie Verknüpfungen. Er veröffentlicht den Satz oder lehnt ihn mit einer nachvollziehbaren Begründung ab. Erst die Veröffentlichung ändert den sichtbaren Arbeitsstand.

Die Historie zeigt, welcher Stand wann und durch wen entstanden ist. Wenn eine frühere Fassung wiederhergestellt werden muss, behandeln Sie auch diese Wiederherstellung als bewussten Vorgang. Prüfen Sie vorher, welche späteren Links, Routen oder Freigaben davon betroffen sein könnten.

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Routen und Aufträge für die Anlage vorbereiten

Wählen Sie zuerst den Vorgang: Ablesung, Inspektion, Baum- oder Spielplatzkontrolle, Wartung, Dokumentzustellung oder Aufgabe. Danach legen Sie die Kartenobjekte als Stopps fest, prüfen die Reihenfolge und bestimmen den Zeitraum. Eine Route sollte an einem Arbeitstag realistisch zu bewältigen sein. Teilen Sie große Anlagen lieber in mehrere klare Aufträge.

Eine Feldzuweisung begrenzt Karte, Ebenen, Zeitraum und Zuständigkeit. Geben Sie nur frei, was die beauftragte Person für den konkreten Auftrag braucht. Ergänzen Sie Hinweise zu Zugang, Gefahrenstellen oder benötigten Unterlagen. Rückmeldungen können Ergebnisse, Fotos oder einen neuen Problembericht enthalten.

Problemberichte gehören in die zentrale Bearbeitung, wenn vor Ort etwas nicht sofort gelöst werden kann. Beschreiben Sie Ort, Beobachtung und Dringlichkeit sachlich. Anhänge und Nachrichten halten die Klärung am Vorgang. Aus einem bestätigten Problem kann anschließend eine Aufgabe mit eigener Zuständigkeit entstehen.

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Offline-Paket laden, arbeiten und sicher synchronisieren

Bereiten Sie das Offline-Paket vor einer Begehung mit stabiler Verbindung vor. Es enthält den abgegrenzten Kartenausschnitt, die freigegebenen Ebenen und den gebundenen Auftrag. Prüfen Sie auf dem Gerät, ob Karte und Stopps vollständig sichtbar sind, bevor die Person die Anlage betritt. Ein Paket ist kein allgemeiner Export des Vereinsbestands.

Während der Offline-Arbeit werden Eingaben lokal vorgemerkt. Nach der Rückkehr synchronisiert die App die einzelnen Änderungen idempotent, damit ein erneuter Versuch denselben Vorgang nicht doppelt erzeugt. Bleibt ein Konflikt zurück, vergleichen Sie die Vor-Ort-Rückmeldung mit dem inzwischen veröffentlichten Stand und entscheiden dann, welche Information übernommen wird.

  • Paket und Route wurden vor Ort einmal geöffnet.
  • Gerät, Akku und benötigter Speicher sind geprüft.
  • Nach der Rückkehr wurde die Synchronisation vollständig abgeschlossen.
  • Offene Konflikte und Problemberichte haben eine zuständige Person.
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Einen geeigneten Kartenstand gezielt freigeben

Freigaben beginnen immer bei einem veröffentlichten Stand. Wählen Sie den Empfänger, den Zweck und nur die dafür vorgesehenen Ebenen. Eine Verbandsfreigabe und eine öffentliche Karte sind unterschiedliche Veröffentlichungen. Prüfen Sie Namen, Attribute und sichtbare Anhänge besonders sorgfältig auf personenbezogene oder betriebsinterne Angaben.

Der freigegebene Schnappschuss bleibt unverändert, auch wenn der interne Atlas später weiterbearbeitet wird. Das schafft einen nachvollziehbaren Stand für den benannten Zweck. Wenn der Inhalt nicht mehr gezeigt werden soll, widerrufen Sie die Freigabe. Für einen aktualisierten Stand erstellen Sie nach der nächsten Prüfung einen neuen Schnappschuss.

  • Nur ein veröffentlichter und fachlich geprüfter Stand wird verwendet.
  • Empfänger, Zweck und sichtbare Ebenen sind ausdrücklich festgelegt.
  • Personenbezogene und interne Attribute wurden ausgeschlossen.
  • Für Widerruf und spätere Aktualisierung ist eine Person zuständig.

Fehlerbilder schnell eingrenzen.

Der Plan liegt deutlich versetzt

Koordinatensystem, UTM-Zone und Kontrollpunkte gegen die Quelle prüfen. Nicht durch manuelles Verschieben kaschieren.

Objekte fehlen nach dem Import

Vorschau, Filter und Feldzuordnung prüfen. Bei Aufträgen zusätzlich Status, Warnungen und abgelehnte Kandidaten ansehen.

Eine Leitung wird bei der Auswirkung nicht erreicht

Knoten, Streckenenden und Anschlüsse auf echte geometrische und fachliche Verbindung prüfen.

Der Änderungssatz lässt sich nicht veröffentlichen

Prüfen, ob er eingereicht wurde und eine andere berechtigte Person die unabhängige Prüfung übernimmt.

Die Offline-Rückmeldung bleibt im Konflikt

Zwischenzeitliche Änderungen am Kartenstand oder Vorgang vergleichen und den Konflikt bewusst auflösen.

Eine Freigabe zeigt nicht den aktuellen Entwurf

Freigaben verwenden bewusst einen veröffentlichten Schnappschuss. Erst prüfen, veröffentlichen und danach neu freigeben.

Häufige Fragen zur Einrichtung.

Welche Unterlagen sollte der Verein vor der Einrichtung sammeln?

Hilfreich sind der aktuell verwendete Lageplan, eine Liste der Parzellen, vorhandene Leitungsunterlagen und eine kurze Entscheidung darüber, wofür der erste Kartenstand gebraucht wird. Beginnen Sie mit einem klaren Zweck, zum Beispiel Parzellenorientierung oder einer Wasserablesung. Weitere Ebenen können später ergänzt werden.

Welches Koordinatensystem wähle ich?

Für einen Plan mit Vermessungsbezug unterstützt der Vereinsatlas ETRS89 mit UTM Zone 32N oder 33N. Welche Zone passt, hängt von der Lage und der Quelle Ihrer Daten ab. Übernehmen Sie die Angabe aus den gelieferten Unterlagen oder klären Sie sie mit deren Ersteller. Raten Sie nicht, weil ein falsches System den gesamten Plan verschieben kann.

Kann ich einen eingescannten Papierplan verwenden?

Ja. PDF- und Bildpläne können als Grundlage dienen. Damit der Plan an der richtigen Stelle liegt, setzen Sie Kontrollpunkte auf eindeutig bekannten Positionen und prüfen anschließend die Kalibrierung. Ein unscharfer oder verzerrter Scan bleibt eine Orientierungshilfe und wird durch die Kalibrierung nicht automatisch zu einer Vermessungsunterlage.

Was geschieht bei einem großen Import?

Der Import wird als Auftrag verarbeitet. Sie sehen den Status, können einen unterbrochenen Auftrag fortsetzen und einen fehlerhaften Lauf abbrechen oder zurückrollen. Bevor Daten dauerhaft übernommen werden, prüfen Sie die Vorschau, Zuordnungen und Hinweise. So landen ungeklärte Kandidaten nicht unbemerkt im veröffentlichten Kartenstand.

Darf dieselbe Person bearbeiten und veröffentlichen?

Nein. Ein eingereichter Änderungssatz braucht die unabhängige Prüfung durch eine andere berechtigte Person. Diese Trennung ist bewusst vorgesehen. Sie verhindert, dass eine versehentliche Verschiebung, falsche Zuordnung oder unpassende Freigabe ohne zweiten Blick veröffentlicht wird.

Welche Aufgaben lassen sich als Route vorbereiten?

Dazu gehören Zählerablesungen, allgemeine Inspektionen, Baum- und Spielplatzkontrollen, Wartungsarbeiten, Dokumentzustellungen und einzelne Aufgaben. Der Verein legt Stopps, Reihenfolge, Zeitraum und Zuständigkeit fest. Die beauftragte Person erhält nur den Ausschnitt und die Daten, die für den Auftrag vorgesehen sind.

Was passiert bei einem Offline-Konflikt?

Wenn sich der zugrunde liegende Kartenstand oder ein betroffener Vorgang während der Offline-Arbeit verändert hat, wird die Rückmeldung nicht still über die neuere Fassung geschrieben. Der Konflikt bleibt sichtbar und muss von einer berechtigten Person geprüft und bewusst aufgelöst werden.

Kann eine öffentliche Karte später zurückgezogen werden?

Ja. Eine öffentliche oder für einen Verband bestimmte Freigabe kann widerrufen werden. Die Freigabe basiert auf einem unveränderlichen Schnappschuss ausgewählter Ebenen. Interne Entwürfe, spätere Änderungen und nicht ausgewählte Ebenen werden dadurch nicht automatisch öffentlich.

Ersetzt der Vereinsatlas Kataster- oder Leitungsunterlagen?

Nein. Der Vereinsatlas ist ein Arbeitsmittel des Vereins. Auch bei genau eingemessenen Daten ersetzt er weder einen amtlichen Katasterauszug noch den für Erdarbeiten oder andere Maßnahmen maßgeblichen Leitungsnachweis. Halten Sie Quelle, Genauigkeit und Zweck jeder Grundlage nachvollziehbar fest.

Gehen Sie den ersten Kartenablauf gemeinsam durch.

Für ein gutes Erstgespräch genügen ein vorhandener Lageplan und eine konkrete Aufgabe. Gemeinsam lässt sich klären, welche Quelle geeignet ist, wie groß der erste Kartenstand sein sollte und wer die unabhängige Prüfung übernimmt.

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